Außergewöhnlicher Unfall. PERSÖNLICHE ERFAHRUNG

Außergewöhnlicher Unfall. PERSÖNLICHE ERFAHRUNG

Hallo Freunde!

Durch die Teilnahme am Projekt Straßenexperiment der internationalen gesellschaftlichen Bewegung "ALLATRA" wurde mir mit der Zeit klar, wie wichtig es ist, mein eigenes Bewusstsein zu kontrollieren. In der Tat, alle Unglücke der Menschheit passieren, weil man es nicht tut. Auf der Straße sind "Bewusstseinsfallen" besonders gefährlich, weil die Handlungen der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit erfolgen und zu unwiederruflichen Folgen sowohl für den Fahrer als auch für die ihn im Autoverkehr umgebenden Menschenführen können.

Viele von uns wissen und haben sich bereits aus eigener Erfahrung davon überzeugt, dass das Zeichen AllatRa (weiß auf schwarzem Hintergrund) hilft, äußere Einflüsse und magische Kräfte auf das menschliche Bewusstsein sowohl hinter dem Steuer als auch im Alltag zu neutralisieren. Dies ist bereits eine unbestreitbare Tatsache, die durch eine Reihe von Experimenten bestätigt wurde, die von den Freiwilligen der IGB ALLATRA aus der ganzen Welt durchgeführt wurden.

Heute werde ich meine Erfahrungen über die Arbeit mit dem Zeichen AllatRa teilen, denn persönliche Erfahrung ist am Wichtigsten. Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich das weiße AllatRa-Zeichen auf schwarzem Hintergrund auf das Lenkrad meines Autos angebracht. Innerhalb kurzer Zeit begann ich, bestimmte Veränderungen zu beobachten: Mein Fahrstil änderte sich ein wenig, meine Körperbewegungen während der Fahrt wurden sanfter, ruhiger, das Aggressionsniveau nahm ab. Und wenn ich eine unkontrollierbare Emotion in meinem Kopf zuließ, wurde es viel einfacher, sie zu unterdrücken und sich auf das Fahren zu konzentrieren. Mit diesem Verständnis und dieser Erfahrung ging ich im Herbst desselben Jahres in den Urlaub. Ich beschloss mit einem Freund, in die Berge zu fahren und bestimmte Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Wir haben die Route festgelegt und machten uns auf dem Weg!

Während der gesamten Reise (die etwa eine Woche dauerte), war unser Befinden entspannt, ruhig und ausgeglichen. Mein Begleiter und ich waren in Hochstimmung. Die Natur reagierte auf die gleiche Weise und schenkte uns warme und sonnige Tage. Die Reise verlief nach Plan. An einem der letzten Tage mussten wir einige Pässe überqueren und auf eine internationale Autobahn ausweichen, um nach Hause zu fahren. Übrigens an diesem Tag hat sich das Wetter verschlechtert. Es nieselte und regnete an einigen Orten.

Nachdem wir den größten Teil des Weges durch die Berge hinter uns hatten, kamen wir in ein benachbartes Gebiet, wo wir einen Zwischenstopp eingeplant hatten. Die Straße war sehr gut, neu, gerade nach einer Generalüberholung. Wir fuhren gerade in eines der Dörfer auf unserer Route ein. Es begann eine sanfte Kurve der Straße mit gleichzeitiger Steigung. Kaum aus der Kurve heraus, bemerkte ich auf der rechten Straßenseite einen Hinweisschild mit der Aufschrift: "Achtung! Gefährlicher Straßenabschnitt". Und ein "40 km/h"-Straßenschild.

Was in der nächsten Sekunde geschah, ist schwer zu erklären. Das Auto verlor plötzlich die Bodenhaftung und wurde auf die Gegenfahrbahn geschleudert. Mein Körper verdrehte mechanisch das Lenkrad nach rechts (das Auto hatte Forderradantrieb), um der Gefahr auszuweichen, und drückte das Gaspedal. Anstatt sich einzupendeln, schleuderte das Auto nach rechts und drohte, vom Hügel runter zu fahren. Infolgedessen habe ich, nachdem ich das Lenkrad scharf nach links gedreht habe, die Bremse und die Kupplung betätigt. Danach geriet das Auto auf die Gegenfahrbahn und fuhr weiter vorwärts. Ein zweiter. Lauter Knall. Stopp. Ich dachte: "Das war's! Habe das Auto geschrottet..." Hier ist anzumerken, dass zu diesem Zeitpunkt "olympische Ruhe" herrschte. Ich fragte meinen Freund: "Bist du in Ordnung?" Die Antwort war: "Ja, mir geht's gut." Danach stieg ich aus dem Auto aus. Es sah folgend aus: Das Auto geriet auf die Gegenfahrbahn, schlug auf den Straßenrand auf und flog in den Graben hinaus. Unser Leben wurde dadurch gerettet, dass die Geschwindigkeit gering war und die Räder auf der linken Seite in die gleiche Rille trafen. Also hielten wir in einem Meter Entfernung vom Baum an. Und direkt vor der Nase des Autos befand sich eine Betonbrücke zum Haus (ich hatte Glück, dass wir sie den Motor nicht beschädigt hat). Wäre die Geschwindigkeit etwas höher gewesen, wäre das Auto seitlich gegen den Baum geprallt und hätte einen erheblichen Schaden abbekommen und ich würde diese Zeilen jetzt wahrscheinlich nicht schreiben können.

Sofort kamen die Fahrer der Autos, die uns im Verkehr folgten, auf uns zu. Die ersten Fragen, die sie mir stellten, waren: "Bist Du okay? Was ist passiert? Bist Du mit Sommerreifen unterwegs? Wie konntest du in den Gegenverkehr geraten, denn die Geschwindigkeit war niedrig?" Kaum hatte ich diese Fragen beantwortet, hielt ein Bus aus der Gegenrichtung an und ein anderer Fahrer brachte ein Abschleppseil. Mein Auto wurde mit vereinten Kräften aus dem Graben gezogen. Ich möchte erwähnen, dass die Menschen sehr schnell reagiert haben und ich nicht um Hilfe bitten musste. Herzlichen Dank dafür! Trotz dieser Schleuder und Beule war das Auto noch ganz. Der einzige nennenswerte Schaden war der geplatzte rechte Hinterreifen und die Felge (sie haben die Hauptlast des Aufpralls getragen). 

Die Menschen fuhren langsam los. Mein Freund fragte mich: "Ist dir klar, dass wir jetzt hätten sterben können? Diese Momente hätten unsere letzten sein können!" Und in der Tat war es nur ein Wunder, dass wir unverletzt blieben, und auf der viel befahrenen Strecke befanden sich in diesem Moment keine Autos auf der Gegenfahrbahn. Schließlich ist die Stelle auf der Straße bergauf, wo der Fahrer des Gegenverkehrs, der darauf gefahren wäre, unser Auto im letzten Moment gesehen hätte. Diese Sekunden sind besonders kostbar, um auf einer nassen Straße Zeit zu haben, auf die Verkehrslagen zu reagieren.

Ich startete den Motor und fuhr in den Hof des Hauses am Rande des Dorfes, in dessen Grundstück wir so unerwartet eingefallen waren und den Frieden eines ruhigen Novembertages gestört hatten. Nachdem ich um die Erlaubnis bat, das Auto dort zu reparieren, habe ich mit dem Radwechsel angefangen. Ich schlug auch einem Freund vor, den Straßenabschnitt zu fotografieren, an dem sich der Unfall ereignet hatte.

Mein Freund ging, um ein Foto zu machen. In diesem Moment schwirrte ein Gedankenbefehl durch meinen Kopf: "Ruf deine Mutter an! Du musst ihre Stimme hören. Du hättest ja auch einfach sterben können!" Die Emotionen und Reaktionen in meinem Körper setzten ein ... Ich zog mein Telefon aus der Tasche. Die Empfangsbalken waren zum Glück weg. An diesem Ort gab es keinen Empfang. Ein Kloß stieg mir in die Kehle ... Aber da es etwas zu tun gab (und wie wir wissen, ist körperliche Arbeit eine der effektivsten Methoden, um von der Welle der schlechten Gedanken abzuschalten), ging der Zustand ziemlich schnell weg. Mein Freund kam mit einem Stapel Material für das Projekt "Straßenexperiment" zurück. Das war wirklich kein einfacher Ort. Im Grunde genommen passieren dort ständig Unfälle: Zahlreiche Plastikteile, Schäden an der Leitplanke in der Kurve waren ein deutliches Indiz dafür.

Ich wechselte das Rad und wir fuhren los.

Ich will hier die Tatsache anmerken, dass bis zum Abend dieses Tages, während ich im Wirkungsfeld des AllatRa-Zeichens war, war mein Zustand ruhig und mein Geist wurde auf "schlechte Erinnerungen" kontrolliert. Erst am Abend, als ich nach dem Besuch einer weiteren Sehenswürdigkeit im Hotel ankam, überkam mich die Angst um "meinen Körper", der diese vergängliche Welt so vorzeitig verlassen könnte. Am nächsten Tag wurde ich der Angst, sich hinter das Lenkrad zu setzen, bewusst. Es – das Bewusstsein – verstand, dass das Fahrgestell des Autos beschädigt war, obwohl es fahren konnte. Ich war an diesem Tag mehr als 7 Stunden unterwegs gewesen. Ich fuhr sehr vorsichtig und schob die Angst beiseite.

Aus dieser Situation habe ich die unschätzbare Erfahrung gewonnen, dass das Zeichen von AllatRa wirklich funktioniert. Es wurde als Hilfe für die Menschheit gegeben. Denn gerade in den Anfangsstadien der Selbstentwicklung kann ein Mensch, der das AllatRa-Zeichen einsetzt, viele akute Lebensmomente überwinden und die Fähigkeit der sinnlichen Wahrnehmung entwickeln. Ja, ich habe diesen Unterschied in der Wahrnehmung des umgebenden Raumes lebhaft gespürt, wenn man "im Licht" des Zeichens und außerhalb seiner Wirkungszone ist. Aber nach diesen Ereignissen habe ich noch deutlicher verstanden, dass man das Bewusstsein jede Sekunde kontrollieren muss, egal ob ich auf dem Bürgersteig gehe oder ein Auto oder ein anderes Verkehrsmittel fahre. Kontrolle ist eine 100%-ge Arbeit an mir selbst, und hier kann ich die Verantwortung nicht auf das AllatRa-Zeichen schieben.

Ich habe auch Verständnis dafür entwickelt, dass es geopathogene Zonen gibt. Als ich an dem Projekt "Straßenexperiment" teilnahm, stieß ich immer wieder auf Informationen über die sogenannten "unglücklichen Orte". Gemeinsam mit den Jungs vom Projekt markieren wir solche Orte auf der Karte der Gefahrenzonen. Ich wusste in der Theorie, was in solchen Zonen passieren kann, aber ich hatte keine praktische Erfahrung. Erst als ich in einer solchen Situation war, habe ich die Gefahr solcher Bereiche auf der Straße verstanden.

Jetzt, wenn ich solche Informanten und Schilder auf den Straßen sehe, befolge ich alle Vorschriften und reduziere die Geschwindigkeit. Schließlich sind die Verkehrsregeln mit Blut geschrieben und ihre Missachtung kann lebensgefährlich sein. Und was kann wichtiger sein als ein Menschenleben?


Teilnehmer der IGB “ALLATRA” Yuri


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